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GREEN ENERGY

CO₂ AUSSTOß MINDERN!

Auf ecograder.com können Websites auf verschiedene Kriterien hin untersucht werden. Seitengeschwindigkeit und Nachhaltigkeit gehen dabei Hand in Hand.

Auf websitecarbon.com kann der CO2-Ausstoß von Websites anhand der übermittelten Datenmenge, Energiequelle des Rechenzentrums und den monatlichen Besuchern gemessen werden.

Auf clickclean.org seht ihr, welche populären Seiten und Apps mit grünem
Strom betrieben werden.

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Nachhaltiges Webdesign: Wie geht das?

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht wie der Ökologische Fußabdruck Ihrer Onlineaktivitäten aussieht? Kaum Jemand denkt beim Surfen an die riesigen Server, die benötigt werden, um die gigantischen Datenmengen hin und her zu schieben.

Wenn man sich das Internet als ein Land vorstellt, würde es Platz 6 der Liste der Länder mit dem größten Co2-Ausstoß belegen. Tatsächlich ist dieser Fakt kaum bekannt und bleibt auch bei der Frage nach dem eigenen ökologischen Fußabdruck weitestgehend unberücksichtigt. Die Unmengen an Energie, die für Rechenleistung, Kühlung und die unterbrechungsfreie Stormversorgung bleiben weitestgehend im Dunklen. Alleine im Jahr 2017 wurden in Deutschland ungefähr 47 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht für Kommunikations- und Informationstechnologie.

Um hier ein positives Zeichen zu setzen ist der einfachste Schritt, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der auf Green Hosting setzt. Aus diesem Grund haben wir, bei LiNDERT WEB SOLUTION uns für Hetzner entschieden. Hetzner Online wurde unter anderem 2011 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin mit dem GreenIT Best Practice Award 2011 ausgezeichnet.

Mittlerweile ist eine durchschnittliche Webseite 2 Megabyte groß vor nur 3 Jahren waren es 1 Megabyte. Doch wie kann diesem Trend entgegen gewirkt werden? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach Ziel von LiNDERT WEB SOLUTION ist es die Webseiten seiner Kunden möglichst schlank zu halten, die nicht unzählige Bits beim Laden verbraucht. Dieses ist nicht nur für den ökologischen Fussabdruck äußerst förderlich, sondern erhöht gleichzeitig die Nutzerfreundlichkeit. In dem Inhalte leichter gefunden werden und die Seite schneller lädt.

Die Webseite eines Unternehmens ist das digitale Aushängeschild. Somit ist es zwingend erforderlich, dass diese gut funktioniert und Eindruck macht. Doch was interessiert den User?

1. Seitengeschwindigkeit – wie schnell lädt die Seite?
2. Zielfindung – wie einfach finde ich das, was ich suche?
3. Responsive – wie gut funktioniert die Seite auf meinem Gerät?
4. Usability – wie schnell finde ich mich auf der Seite zurecht?
5. Aussehen – spricht mich die Seite optisch an?

Diese Reihenfolge zeigt ganz klar, dass ein nachhaltiges Design mit schneller Zielfindung und kurzen Ladezeiten im Interesse des Nutzers liegen und somit auch in ihrem Sinne, da er Freude am Bessuch ihrer Seite hat. So wie das Müllvermeidungsprinzip „Reduce, Reuse, Recycle“ in der realen Welt Anwendung findet, kann es auf die Gestaltung einer Webseite übertragen werden. Denn hier geht es darum Datenmüll zu vermeiden. Für Ihre Webseite bedeutet dieses:

Soviele Informationen wie nötig und so wenig wie möglich, einheitliches Design der einzelnen Seiten,  vorhandene Module und Materialien verwenden

Informationsflut reduzieren – Reduce

Für 75% der User ist das wichtigste Designkriterium die Auffindbarkeit der gesuchten Information. Eine Internetseite sollte immer für den User konzipiert werden, so dass er sich bei dem digitalen Besuchs Ihrer Seite so wohl fühlt, als wäre er direkt bei Ihnen vor Ort. Somit schlägt man hier zwei Fliegen mit einer Klappe, der User hat ein gutes Gefühl und unnötiger Datenmüll wird vermieden.
Um herauszufinden, was Ihren Besuchern wichtig ist nutzen wir Tools wie Google Analytics. Dadurch können wir auswerten welche Inhalte den Nutzern wichtig sind und welche somit leicht zu finden sein sollten.

Häufig werden Webseiten mit Bildmaterial überfrachtet. Daher sollte gut überlegt sein, mit welchen Bildern Sie Ihr Unternehmen optimal präsentieren. Diese sollten dann optimal für die Seite komprimiert werden. Dieses geht so gar soweit, dass mittels Source-Set die optiomale Bidlgröße für das jeweilige Endgerät abgerufen wird. Da ein Handy wesentlich kleinere Bilder benötigt als ein Computerbildschirm. Des Weiteren wird durch Lazyload ein Bild erst dann geladen, wenn der User in den jeweiligen Bereich scrollt.

Öfter verwenden Re-Use

Um die Webseite schneller zu gestalten arbeiten wir mit sogenannten Blöcken, die dann für die einzelne Inhalte modifiziert werden können und somit mehrfach Verwendung finden.

Vorhandenes Nutzen – Recycle

Wie viele unterschiedliche Buttons, Überschriften etc. benötigt Ihre Webseite eigentlich? Hier zeigt sich zumeist weniger ist mehr, da der User sich über ein einheitliches Design und Wiedererkennbarkeit freut. Denn dieses führt dazu das die Seite benutzerfreundlich ist.

Was bedeutet das für Ihre Webseite?

Keine Frage, eine Internetseite benötigt Strom. Doch wenn man sich dieser Problematik bewusst ist, ist es möglich eine nachhaltige Webseite zu gestalten und kann dieses gleichzeitig nutzen um eine möglichst userfreundlich zu erstellen. Wir begreifen das erstellen einer nachhaltigen Webseite als Chance diese beiden Kriterien zu vereinigen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns…

Angelegt an: https://t3n.de/magazin/gruener-gestalten-so-geht-248441/1

The green Kids